Mein Elevator Pitch für Linux

Im Aufzug mit Kunden, Kollegen, Entscheidungsträgern und nur eine Minute, die Dauer einer Fahrstuhlfahrt, Zeit um einen Punkt anzubringen. Wenigstens einen einzigen, der sich dafür fest ins Gedächtnis einbrennen soll. Was könnte das sein? Während Twitter sein Zeichenlimit auf 240 erhöht bin ich immer noch der Ansicht die Wichtigste Botschaft in nur fünf Wörter verpacken zu müssen, da bei jedem weiteren Wort die Aufmerksamkeit messbar nachlässt. Hier ist es:

Free. Linux. Sexy. Future. Cool.

Muß man noch mehr sagen? 😉

3 Gedanken zu “Mein Elevator Pitch für Linux

  1. Ja, ich denke, dass es immer gut ist, einige Kernaussagen zu seinem Lieblingsthema parat zu haben, sei es über die beruflichen oder privaten Projekte… Liebe Grüße aus Nürnberg, Dario schrittWeise 🙂

  2. Hallo Patrick,

    ich habe mich schon immer gefragt, wie oft ein „Elevator Pitch“ praktisch umgesetzt wurde. Wie würde eine solche Situation aussehen? Hier ein Vorschlag… 😉

    Ein CEO/Entscheidungsträger steigt in den Aufzug. Der Angestellte hinterher. Er denkt krampfhaft an seinen Elevator Pitch und beginnt ungefragt das Gespräch:
    „Guten Tag, wissen Sie schon das Neueste, Herr Bragowski? Mein Projekt befindet sich in der entscheidenden Phase “
    (Der Aufzug fährt los.)
    „Guten Tag, ähm, kennen wir uns?“
    „Noch nicht, aber jetzt haben Sie die beste Gelegenheit, um mich kennenzulernen. Herr Hummeln ist mein Name.“
    (Der Aufzug kommt zum Stehen, die Tür geht auf.)
    „Entschuldigen Sie, Herr Hummeln, aber müssen Sie nicht auf dieser Etage aussteigen?“
    „Nein, Herr Bragowski, wieso?“
    „Sie haben doch beim Einsteigen die Taste 9 gedruckt “
    „Das war nur ein Versehen. Ich fahre mit ihnen nach oben.“
    „Ähh…“

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Dario schrittWeise 🙂

    • Das Elevator Pitch ist in der Tat wohl eher in das Reich der Idealisierungen zu verweisen. Aber immerhin gibt es ja Events, wo man nur wenige Minuten Zeit bekommt sein Vorhaben vorzustellen. Es kann sich schon lohnen mal drüber nachzudenken. Denn irgendwann kommt ja jeder mal in die Situation, jemanden erklären zu müssen was man eigentlich beruflich so macht. Da ist es schon sinnvoll, sich schonmal seinen persönlichen „Pitch“ zurecht zu legen. 😀

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